Dezember 2013
Jahresrückblick und so
Die letzten Stunden des Jahres 2013 verstreichen. Zeit, um die letzten 365 Tage etwas Revue passieren zu lassen. Wie das am besten geht? Kalender und Tagebuch (in Papierform!) zur Hand nehmen, blättern und in Erinnerungen schwelgen!
Ich stelle fest, im Großen und Ganzen war 2013 ein gutes Jahr für mich. Ja, es gab gesundheitliche Ausfälle, Trennung von Partner (privat wie dienstlich) sowie Trennung vom Motorrad und einige emotionale Grenzerfahrungen. Aber andererseits gab es auch sehr viele positive kleine Ereignisse - zahlreiche Koch- und DVD-Abende, Frühstück- und „Kaffee-Treffen“, Schnaps-, Glühwein- und Grillabende, (spontane) Treffen mit tollen Gesprächen, schöne Kinoabende, Spontan-Trips, Nächte in verschiedenen Küchen mit Wein, Bier und blödem Geschwätz, Straßencafé- Bananenweizen-Cocktail-Mittage, Nächte und Morgen in Clubs, das Frühlingsfest, der Wasen sowie noch viele schöne und verrückte Momente mehr. Das alles wäre natürlich nicht möglich gewesen, ohne die Menschen in meinem Umfeld.
Ihr habt mich mal wieder ein Stück mehr auf meinem Weg begleitet, wofür ich sehr dankbar bin. Ob in Form einer Kollegschaft, Freundschaft, als Familienersatz, als undefinierbare Grauzone und ja, auch in einer Form, die eher weniger gut mit mir gemeint war. Ich danke für die positiven, aber eben auch für die negativen Erfahrungen. Ich freue mich besonders über die tollen Menschen, die ich in diesem Jahr (noch intensiver) kennenlernen durfte, bin aber auch dankbar für die Begegnungen, die mir weniger gut gesonnen waren und die mich nicht akzeptiert haben bzw. noch immer nicht akzeptieren. Jede auch noch so kleine Erfahrung hat mir eine andere Seite an mir gezeigt, mich aus festgefahrenen Mustern herausgeholt, mein Leben noch interessanter gestaltet und den Facettenreichtum meiner Persönlichkeit noch bewusster gemacht. Es mag sich jetzt vielleicht für den einen oder die andere etwas arg nach „Kalenderblatt-Theorie“ und Gefloskel anhören. Aber mal ganz ehrlich, wenn man tatsächlich darüber nachdenkt, treffen diese Feststellungen doch wirklich zu. Was brächten uns nur positive Erfahrungen und Begegnungen? Wer wüsste da noch die Dinge und Menschen zu schätzen, die uns täglich umgeben?! Wer könnte ein Hoch noch von einem Tief unterscheiden?! Und wer könnte in guten wie in schlechten Zeiten noch besonnen und souverän denken und handeln?!
Wenn es die Zeit auch nicht immer zulässt oder man sich manchmal auch in Phasen befindet, in welchen simple, nicht für jeden ganz nachvollziehbare Dinge für sich selbst wichtiger erscheinen – dafür entschuldige ich mich und danke für die Geduld mit mir, sowie für das mir entgegengebrachte Verständnis und die Zeit, die mir geschenkt wurde. Ich danke dafür meinen Freunden, meinem Bruder und auch meinen Kollegen. Schön, dass es euch gibt!
Arbeit
Ich habe beschlossen, dass ich aufgrund des Jahresabschlusses doch noch einen kleinen Part über mein „Arbeitsleben“ schreibe. Wie einige wissen, hatte ich ein recht interessantes Jahr in Bezug darauf. Sechs Monate auf Achse, intensive Kollegschaft wie in kaum einem anderen Bereich, viel Zeit für sich selbst und intensives Mit-sich-selbst-auseinandersetzen; aber auch kaum Zeit für Privates und Gewohntes und der Verlust der Authentizität – das war die Kehrseite der Medaille. Grund genug für mich, lediglich ein recht kurzes Gastspiel zu absolvieren und in gewohnte Gefilde zurückzukehren. Eine Gefühlsentscheidung und, aus verschiedenen Gründen, auch die beste Entscheidung, die ich treffen konnte. Auch hier bin ich dankbar dafür wie mich meine Kollegen nach meiner Rückkehr empfangen haben. Ich habe in der Zeit noch mehr begriffen, dass alles mit den Menschen steht und fällt, welche einen täglich begleiten und die damit verbundene „Arbeitszufriedenheit“ mehr von Bedeutung ist, als das Tätigkeitsfeld selbst. Leider wird diese benötigte Zufriedenheit nicht überall verstanden bzw. scheint groteskerweise sogar unerwünscht. Aber bevor ich mich nun wieder in das Ganze rein steigere, verlege ich meine Prioritäten wieder zu den tatsächlich wichtigen Dingen.
Gedanken und Hürden des Alltags – Teil 1
Ich habe kürzlich von der Temperamenten-Lehre gelesen. Für die Wissenschaftler unter uns zählt dieses Persönlichkeitsmodell, welches jeden einzelnen Menschen in seiner grundsätzlichen Wesensart unterscheidet und einteilt, als längst überholt. Aber ich fand es sehr interessant und wollte euch diesen Themenkomplex somit nicht vorenthalten.
Kurz: Unterschieden wird in Typen - den Sanguiniker (aktive, heitere Typ), den Choleriker (erreg- und reizbarer Typ), den Phlegmatiker (schwerfälliger, passiver Typ) und den Melancholiker (trauriger, nachdenklicher Typ). Später kam jemand - Rudolf Steiner (übrigens auch Begründer der Waldorfschule) - darauf, dass auch Mischformen dieser Typen auftreten können.
Natürlich kam ich nicht umhin, mich selbst ein Stück weit zu kategorisieren. Und völlig ‚überraschend‘ habe ich für mich auch eine Mischform erkannt. Im Winter sowie in der (Vor-) Weihnachtszeit sehe ich allerdings nicht unbedingt Anlass, über Fröhlich- und Heiterkeit zu schreiben – zumal das ja auch ein ziemlich selbsterklärender Part wäre. Mir ist eher aufgefallen, dass diese Zeit für Viele prädestiniert ist, die Tage noch etwas dunkler zu sehen, als sie ohnehin schon sind. Insbesondere spreche ich von Menschen, bei denen die Melancholie stärker ausgeprägt ist. Und in diesem Zusammenhang hat sich mir die Frage aufgedrängt, warum sehen so viele Menschen Melancholie als etwas Negatives an?
Nun, wenn man im World Wide Web recherchiert, hält sich die Verwunderung darüber in Grenzen, warum es solch einschlägige, manifestierte Meinungen darüber gibt. Fakt ist, dass Melancholie seit Jahrhunderten Beachtung in der Kunst, in der Medizin, in der Philosophie und Literatur findet. Stellenweise wird sie sogar mit der Depression, also einem Krankheitsbild, gleichgesetzt. Mit dieser Gleichsetzung gebe ich mich aber alles andere als zufrieden. Nach längerer Recherche stoße ich auf ein Buch von J. Zehentbauer. „Melancholie – Die traurige Leichtigkeit des Seins“ (erschienen 09/2011 und sehr empfehlenswert!). Hier ist von Melancholie als Charaktereigenschaft die Rede. Der Autor spricht davon, dass der Melancholiker Sand in das Weltgetriebe streue und die Oberflächlichkeit durchschaue. In diesem Zusammenhang fällt die schöne Bezeichnung „Die Schöpferkraft der süßen Schwermut“. Ich persönlich denke, dass Menschen mit melancholischen Zügen voller Tiefgang, Kreativität und Leidenschaft sind und mag es daher, mich mit ihnen zu umgeben und mich damit zu beschäftigen. Außerdem ist es für mich intensive Zeit, die ich ganz allein mit mir und meiner Seele verbringen kann. Ein wahres Luxusgut in unserer heutigen Zeit der Oberflächlich- und Schnelllebigkeit. Und vielleicht ist Melancholie auch irgendwie eine Form des Heimwehs. Heimweh nach sich selbst.
Gedanken und Hürden des Alltags – Teil 2
Wie viele von uns glauben wirklich, dass sie sich absolut im Griff haben, meinen zu wissen, wie sie in jeglicher erdenklichen Situation reagieren und handeln würden, und dass sie Herr ihrer Sinne sind – immer und überall?! Ich denke, davon sind so einige überzeugt. Aber realistisch betrachtet muss man feststellen, dass es sich bei alledem um eine Illusion handelt. Wie viele Lebenssituationen könnte man aufzählen, in welchen sofort auffallen würde, dass es weder etwas mit dem freien Wille noch mit dem Einfluss dritter Personen zu tun hat. Ich denke, es gibt in der Tat etwas ‚Übermächtiges‘. Und nein, ich sprech hier garantiert nicht von einer Gottesfigur. Ich spreche von etwas Greifbarerem. Jedenfalls teilweise. Gemeint sind hier Gefühle. Oder unromantisch ausgedrückt - Hormone und komplexe biochemische Vorgänge.
In letzter Zeit kamen Fragen wie „Gibt es so etwas wie ‚Seelenverwandte‘?“ und „Warum gelingt es manchen Menschen – egal wie lang oder kurz man sich kennt – einen mehr zu berühren, als ein anderer?“ öfter auf. ‚Schwere Kost‘ dachte ich zunächst. Aber mein Hang zur Romantik ließ es zu, mich mit dem Thema näher zu beschäftigen. Ich hoffe, es erwartet jetzt niemand tatsächlich Antworten auf die o. g. Fragen! Mal abgesehen davon, dass es darauf vermutlich eh nicht DIE Antwort geben wird, denke ich, dass es sowieso maximal zweitrangig wäre und mehr die Tatsache, dass es solche Empfindungen überhaupt gibt, von Bedeutung ist. Vorab, es kann sich jeder unglaublich glücklich schätzen, der einen Menschen in seinem Umfeld hat, welcher das Gefühl vermittelt, „dass mit diesem alles ganz anders ist“ - ob in Freundschaft oder Liebschaft. Zugegeben, ich glaube daran, dass es Menschen gibt, die ähnlich denken, sich ohne Worte verstehen und kaum Kompromisse eingehen müssen. Und ich glaube an so etwas wie ‚große Liebe‘. Es gibt Menschen, die andere ein Leben lang begleiten, Menschen, die eine große Liebe leider niemals empfinden und es gibt Menschen, die mehrfach im Leben in diesen Genuss kommen. Kitschig? Keinesfalls! Ich mag Kitsch nicht mal. Und ich besitze eine gesunde Portion Zynismus sowie den ausgeprägten Hang zur Realität. Aber dennoch besitze ich den Glauben an diese Großartigkeit. Vielleicht werd ich jetzt teilweise spöttisches Lachen ernten. Vermutlich von Menschen, die nicht daran glauben oder gar Neid verspüren. Aber auch das stört mich jetzt nicht. Ich lebe, was diesen Bereich angeht, aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen vielleicht auf einer „Rosa-Schäfchen-Wiese“. Aber deshalb verliere ich ja das alltägliche Leben nicht aus den Augen, es schadet niemandem und ist nun mal eine meiner Glaubensrichtungen. Ich stelle ja auch nicht die „An-Gott-Gläubigen“ in Frage…
Gedanken und Hürden des Alltags – Teil 3
Kürzlich hat sich mir mal wieder eines meiner „Lieblings-Themen“ in den Weg gestellt. Authentizität. Komplexes Thema mit Potenzial, finde ich. Und hervorragend, um es immer wieder zu diskutieren. Vorweg, ich kann nur empfehlen, es mal zu googeln. Und fast noch besser, googelt mal ‚Gegenteil von Authentizität‘…
Jedenfalls haben sich meine Gedanken darüber zum einen bei der Arbeit begründet (worauf ich hier aber nicht eingehen möchte), zum anderen kamen mir die Gedanken aber beim Besuch bei Bekannten in den Sinn. Nicht, dass ich das erste Mal dort war. Aber irgendwie fiel es mir bei diesem einen Besuch besonders auf. Die Wohnung war recht nett und gemütlich eingerichtet. Modern und „stylisch“ würde manch einer sagen. Ebenso die Kleidung. Farben und Schnitte, die im Moment wohl angesagt sind. Dann beschlich mich aber ein Gedanke – ich könnte genauso gut in eines der großen Möbelhäuser sitzen oder durch H&M o. ä. laufen… Wieder Zuhause ließ ich mal sämtliche Wohnungen, Häuser und Kleidungsstile Revue passieren, die ich mal so gesehen hatte. Die eigenen Wohnungen meiner Vergangenheit (und das sind einige) sowie Klamotten selbstverständlich mit eingeschlossen. Und ich war überrascht. Die meisten Räumlichkeiten davon waren nach Moderne bzw. zeitgemäß eingerichtet. Aber warum eigentlich? Zu Oma’s Zeiten hatte man lebenslang noch schwere Küchenbuffets, riesige Echtholz-Wohnzimmerschränke usw. Heutzutage springt man alle paar Jahre oder gar Monate zu Ikea und Co.
Spiegeln unsere Wohnungen bzw. Häuser einfach nur die Schnelllebigkeit unserer Gesellschaft wider? Wollen wir mit angesagter Kleidung einfach dazu gehören, selbst bei Unbekannten? Die immerwährende Suche nach „etwas Neuem“? Und sind Wohnungseinrichtungen sowie die Jeans oder die Schuhe wie oftmals Autos einfach nur Statussymbole, die jegliche Eigenheit ausschließen und zum „merkwürdigen Außenseiter“ bzw. „Rebel“ abstempeln können? Und eine weitere Feststellung ergab sich, als ich mir die Lebensräumlich- und Äußerlichkeiten von Menschen ins Gedächtnis rief, die fast nicht authentischer sein könnten. Diese positive Eigenschaft spiegelt sich bei diesen Personen auch in ihrem Lebensraum – ob das die vier Wände, die Kleidung oder deren Lebensstil allgemein betreffen.
Warum also sind so viele Menschen fremdgesteuert, lassen sich von Trend und Moderne leiten, statt von sich selbst? Ich denke, dem einen oder anderen gefallen die Dinge der aktuellen Zeit tatsächlich. Trotzdem bin ich mir sicher – und damit lehne ich mich jetzt mal etwas weiter aus dem Fenster -, dass sich nicht sehr Viele darüber tatsächlich Gedanken machen und somit mit dem Strom schwimmen, ganz nach dem Muster „wenn es so Viele machen bzw. haben, MUSS es ja richtig und gut sein“. Wenn es zugegeben auch nicht immer besonders leicht ist, denke ich, jeder sollte etwas mehr auf sich selbst hören und sich selbst mehr Vertrauen schenken. Von den „anderen“ gibt es nun mal schon genug.
Das zweite Mal intensivierten sich die Gedanken bei einem Restaurantbesuch vorletzte Woche. Es tut mir ja schon jedes Mal etwas Leid, um meine Begleitungen, die vor Scham im Erdboden versinken wollen. Die Rede ist von dem Moment, wenn der Kellner an den Tisch tritt, um das Geschirr abzuräumen und die Frage stellt, ob alles in Ordnung war. Mal abgesehen davon, dass der Moment, der leicht entgleisenden Gesichtszüge des Kellners ja schon jedes Mal Geld wert ist, wenn man diese Frage verneint, pflege ich, die Wahrheit zu sagen und keinerlei Höflichkeit zu heucheln. Genauso wie ich kein Trinkgeld gebe, wenn der Service alles andere als angemessen war.
Aber zurück zu dem Restaurantbesuch von vorletzter Woche. Es ist sehr selten, dass Leute den Schneid besitzen, die aufrichtige Wahrheit zu sagen, statt aus ‚Höflichkeit‘ klein beizugeben. Wenn es jedoch mal geschieht, wie zum genannten Zeitpunkt, muss ich schon regelrecht Begeisterung aussprechen. Zugegeben, der erste Gedanke, der mir in den Kopf schoss, war „Hat er das jetzt grad wirklich gesagt?“. Klar, es lässt sich nun darüber streiten, ob es einfach nur Höflichkeit oder besonders gute Manieren sind, wenn man trotz gegenteiligem Fall nichts Negatives ausspricht. Dennoch merkwürdig, als Kind lernt man, nicht zu lügen. Diese „Gabe“ verliert sich allerdings im Erwachsenalter wieder. Das soll jetzt nicht heißen, dass man ohne Rücksicht auf Verluste durch die Weltgeschichte gehen und jedem knallhart sagen sollte, was man denkt. Manchmal ist das Gegenteil davon nun mal für ein harmonisches Miteinander vonnöten. Aber bei solch relativ nichtigen Dingen wie das Essen in einem Restaurant, sollte man nicht eine „Fähnchen-im-Wind-Manier“, sondern angemessene Kritik an den Tag legen. Wie könnte sich denn sonst etwas an dem Essen dort ändern? Und wie soll man denn jemanden richtig oder gar anders einschätzen, der nicht einmal in solchen kleinen, banalen Situationen für sich selbst einstehen kann?!
Weise Worte
Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können. (Nietzsche)
Dinge, die das Leben versüßen
- Feststellen, dass das eigene Herz doch nicht so zensiert ist wie man jahrelang dachte
- Zwischendurch einfach mal „nur“ seine eigene Gesellschaft genießen dürfen
- Berlin
- Tattoos
- Theorien aufstellen – lässt hervorragend Spielraum für sämtliche Interpretationen, Möglichkeiten und Spinnereien in unserer heutigen sehr kopflastigen Zeit
- Schmetterlinge
Bemerkenswert…
Liebeserklärung per Nachrichtendienst (gemeint sind Dienste wie SMS, WhatsApp, Facebook und Co.)
Zum einen finde ich, benötigt es triftige Gründe wie zum Beispiel ‚verhindert durch Unglück‘, Verlust der Muttersprache‘, ‚Entfernung von drei Millionen Kilometern‘ usw., um solch gewaltige Aussage über eine dieser genannten Plattformen zu übermitteln. Wobei beim dritten Beispiel ein Anruf noch immer bevorzugt werden würde…
Aber im Ernst, warum kommt man auf die Idee, Liebe auf digitalem Wege mitzuteilen? Oder ergo, eine Beziehung auf diesem Weg zu beenden? Sind die neuen Medien tatsächlich auch zur Legitimation geworden, Emotionen aller Art, möglichst schnell und einfach zu übermitteln?
Wo ist nur der gute heimliche Zettel zu Schulzeiten à la „Willst du mit mir gehen? Ja, nein, vielleicht – kreuze an“ hin? Nun ja, ich weiß, wir befinden uns längst nicht mehr auf dem Pausenhof. Aber es gibt trotz Hightec-Optionen einfach Dinge, die nicht „modernisiert“ und nun einfach mal von Angesicht zu Angesicht kommuniziert werden sollten. Zugegeben, es erfordert deutlich mehr Mut, Gefühle auszusprechen, statt per Tastatur bzw. Touchscreen niederzuschreiben. Aber Emotionen haben ein Anrecht darauf, dass sich mit ihnen ausreichend und ehrlich auseinander gesetzt wird und Liebe ist nun mal nichts für Feiglinge.
Medien
Dieses Mal habe ich einen Musiktipp für euch - „Antony and the Johnsons”. Besonders das Album „Cut the World“
Nachtgedanken
Wann ist eigentlich etwas richtig?
- Wenn es sich gut anfühlt?
- Wenn es mit den Meisten konform geht oder es gar von der Norm abweicht?
- Oder ganz anders betrachtet, sind wir so etwas wie Sklaven unserer Hormone?
- Oder noch schlimmer, Sklaven der Ansichten und Normen anderer, um einen Schein zu wahren?
Fazit
Leb‘ wohl 2013 und Willkommen 2014! Ach ja, und was sind eigentlich Neujahrs-Vorsätze…?! ;-)